Herpes - diese Hausmittel helfen

Die Volkskrankheit schlechthin: Herpes. Schon im Kindesalter trägt man das Virus in sich, und es schlummert vor sich hin. Sobald jemand in Stress gerät oder beispielsweise Medikamente nimmt, kann das Virus ausbrechen, da das Immunsystem angegriffen ist. Herpes ist allerdings eher ungefährlich, dennoch schmerzhaft und die juckenden und nässenden Bläschen sind lästig.
Leider ist Herpes ansteckend. Ein Kuss oder das Trinken aus einem fremden Glas kann schon ein Auslöser sein. Wenn dann das Virus aktiv wird, dauert es circa 14 Tage bis sich Herpes zeigt. Es gibt aber gute Hausmittel gegen Herpes.
Egal ob nun Sommer oder Winter, das Virus macht vor keiner Jahreszeit halt. Damit man im Winter das Immunsystem in Schach hält, sollte man auf jeden Fall gesund leben: viel an die frische Luft gehen, gesundes Essen (Obst, Gemüse, helles Fleisch und Fisch), in die Sauna gehen, wenig Alkohol trinken und am besten nicht rauchen.
Ein Hausmittel gegen Herpes ist Honig. Honig hat eine antibakterielle Wirkung. Mehrmals täglich kann man etwas Honig auf die Stelle tupfen. So können die Herpes-Viren abgetötet werden und die Haut kann sich wieder regenerieren.
Auch Teebaumöl aus der Apotheke hat eine ähnliche Wirkung und geht den Viren an den Kragen. Teebaumöl wirkt außerdem austrocknend. So können die Bläschen schneller verschwinden. Man sollte dabei beachten, dass das Öl nicht auf die gesunde Haut aufgebracht wird. Sonst wird sie spröde und die Viren haben neuen Nährboden gefunden.
Melissenöl hilft dagegen nur gegen den lästigen Juckreiz. In diesem Fall sollte noch ein anderes Präparat aus der Apotheke hinzugenommen werden.
Falls die Hausmittel gegen Herpes nicht helfen, gibt es in der Apotheke zu günstigen Preisen gute Salben, die gegen die lästigen Viren ankämpfen. Nicht alle sind günstig, dennoch helfen Sie ziemlich rasch. Beispielsweise hilft Zink sehr gut und trocknet die Bläschen aus. Es verhindert auch, dass sich das Virus nicht noch auf andere gesunde Hautpartien ausweitet.
Die Hausmittel sollten sofort nach den ersten Anzeichen wie Kribbeln oder Jucken angewandt werden. Je eher, desto besser.

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